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Schularzt



Die Schulgemeinde ist verpflichtet, bei allen Schulkindern im Laufe der obligatorischen Schulzeit drei schulärztliche Untersuchungen sicherzustellen. Die Schülerinnen und Schüler werden auf der Kindergartenstufe, in der 5. Klasse und in der 2. Sekundarklasse schulärztlich untersucht. Bei den schulärztlichen Untersuchungen werden Impfstatus, Grösse, Gewicht, Seh- und Hörvermögen erhoben. Auf der Kindergartenstufe erfolgt zusätzlich eine Entwicklungsbeurteilung. In der 5. Klasse und 2. Sekundarklasse kann die Untersuchung durch ein freiwilliges Gespräch ergänzt werden. Es bezweckt in erster Linie die Früherkennung gesundheitlicher Gefährdung.

Auf der Kindergartenstufe erfolgen die Untersuchungen in der Regel durch Privatärztinnen oder Privatärzte. Selbstverständlich können die Eltern im Rahmen der freien Arztwahl den Schularzt mit der Untersuchung beauftragen. Die Kosten dieser Untersuche trägt die obligatorische Krankenpflegeversicherung. Die Untersuche in der 5. Klasse und 2. Sekundarklasse werden vom zuständigen Schularzt vorgenommen und die Kosten von der Gemeinde getragen. Die Termine werden den Erziehungsberechtigten jeweils schriftlich durch die Schule bekannt gegeben. Diese Untersuche können auch von einer Privatärztin oder einem Privatarzt vorgenommen werden, in diesem Falle tragen die Erziehungsberechtigten die Kosten selbst.

Die Eltern sind verpflichtet, diese drei obligatorischen Gesundheitsvorsorgen durchführen zu lassen und den entsprechenden Nachweis zuhanden der Schulverwaltung zu erbringen. Sie haben die Wahl, wo sie die Untersuchung durchführen lassen. Fehlt der Nachweis, ist die Schule befugt, Kinder zur Untersuchung an den Schularzt zu überweisen.

Schularzt



Nach der Untersuchung werden die Erziehungsberechtigten in einem Kurzbrief vom Schularzt über den Entwicklungsstand ihres Kindes informiert. Ebenso wird der Impfausweis zugestellt, allenfalls mit einer Empfehlung, welche Impfungen zu veranlassen sind. Der Schularzt führt über jede Schülerin und jeden Schüler eine Schülerkarte. Sie unterliegt dem Arztgeheimnis. Die Eltern sind verpflichtet, die Klassenlehrperson über die Ergebnisse zu informieren, welche für die Schule oder den Unterricht bedeutsam sind.

Falls bei den Kindern Kopfläuse auftreten, steht für die Behandlung und deren Kontrolle die „Laustante“ zur Verfügung. Treten Epidemien auf, führen Schul- und Kantonsarzt bzw. der Bezirksarzt gemeinsam die erforderlichen Massnahmen durch.

Weitere Informationen zu Gesundheit und Prävention in der Schule und zum Schulärztlichen Dienst vermittelt die Homepage des Volksschulamtes (VSA).

Schulärztliche Merkblätter:

Schulärztlicher Dienst
Schulsack
Läuse
Zecken
Mollusken
Ringelröteln
Masern
Impfen
Keuchhusten
Scharlach
Schulausschluss bei übertragbaren Krankheiten
Gesundheit in der Schule
Gesprächsleitfaden mit dem Schularzt 5. Klasse
Gesprächsleitfaden mit dem Schularzt 2. Sekundarstufe

 



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