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Sie fragen, wir antworten



Wir bemühen uns, Ihnen auf unserer Homepage alle wesentlichen Information zu unserer Schule und zum Bildungswesen zu vermitteln. Trotzdem haben Sie vielleicht die eine oder andere Frage oder Unklarheit. In diesem Fall senden Sie eine Email an schulverwaltung@schule-uitikon.ch. Antworten von allgemeinem Interesse werden wir an dieser Stelle aufschalten, damit auch andere Nutzer davon profitieren können.

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Warum gibt es keine Hitzeferien mehr?Nach oben

Früher war es den Schulgemeinden möglich, bei länger andauernden Hitzeperioden Freitage auszusprechen. Heute sind die Ferien und schulfreien Tage in der Volksschulverordnung VSV §32 folgendermassen geregelt:

„Die Schulferien dauern für die Schülerinnen und Schüler 13 Wochen pro Schuljahr. Darüber hinaus können die Gemeinden höchstens vier Tage im Jahr für schulfrei erklären. Solche Tage dürfen nicht zu einer zusätzlichen Ferienwoche führen. In die Schulferien fallende Feiertage werden nicht kompensiert.“

Selbstverständlich ist es den Lehrpersonen freigestellt, an heissen Tagen den Unterricht ausserhalb des Schulzimmers an kühleren Orten abzuhalten, in den Wald zu gehen oder eine Badeanstalt aufzusuchen.

Kontakt: Schulleitung

Warum wird im Stundenplan der Unterstufe statt der klaren Bezeichnung der Fächer der Buchstabe “U“ eingetragen?Nach oben

Da auf der Unterstufe (1.- 3. Klasse) vermehrt fächerübergreifend und –durchmischend unterrichtet wird, sieht der Lehrplan vor, dass insbesondere die Unterrichtsbereiche Sprache, Mensch/Umwelt und Gestaltung/Musik im Stundenplan nicht klar definiert werden müssen, das heisst, als “U“ wie Unterricht eingetragen werden.

Kontakt: Schulleitung

Was genau ist das Klassencockpit?Nach oben

Das Klassencockpit ist ein Testsystem zur Qualitätssicherung im Volksschulbereich, das im 3. bis 9. Schuljahr von den Lehrpersonen freiwillig eingesetzt werden kann und eine kontinuierliche Qualitätskontrolle in den Fachbereichen Deutsch und Mathematik ermöglicht. Das Klassencockpit dient der Lehrperson dazu, ihre Klasse mit einer repräsentativen Stichprobe von 450 – 600 Schülern zu vergleichen.

Das Klassencockpit ist nicht als Selektionsinstrument gedacht und fliesst folglich auch nicht als Bewertung ins Zeugnis ein. Hingegen liefert es aufschlussreiche Grundlagen für das Gespräch mit Erziehungsberechtigten und Lernenden und dient als Hilfsmittel für die Prognose zur weiteren Schullaufbahn der Schüler und Schülerinnen.

Das Klassencockpit bleibt in der Hand der Lehrperson und darf weder von Schulbehörden noch von der Schulleitung zur Einsicht verlangt werden.

Das Klassencockpit wird vom wissenschaftlichen Institut für Bildungsevaluation der Universität Zürich betreut. Dieses wiederum wird von Fachpersonen der Pädagogischen Hochschulen beraten und unterstützt.

Kontakt: Schulleitung

Was versteht man eigentlich unter Methodenfreiheit?Nach oben

Bei der Gestaltung des Unterrichts sind die Lehrkräfte im Rahmen der bestehenden didaktischen Grundsätze und der Forderung der Lehrpläne in der Methode der Unterrichtsgestaltung und der Wissensvermittlung frei. Sie sind für die Wahl der Methode verantwortlich und können diese auch begründen. Aus der Vielfalt der Methoden wählen sie diejenige, die in bestimmten Unterrichtssituationen den jeweiligen Zielen, Inhalten und Themen sowie ihren Schülerinnen und Schülern und ihnen am besten entsprechen.

Kontakt: Schulleitung

Welches ist der Anteil Schüler an der Schule Uitikon, welche die Gymi-Prüfungen bestanden haben? Liegt der Anteil der Schüler, die in Uitikon ins Gymnasium gehen bzw. die Aufnahmeprüfung bestehen, eher über oder unter dem Durchschnitt der Gemeinden im Kanton Zürich?Nach oben

An der Schule Uitikon bestanden über die letzten sechs Jahre hinweg gesehen im Schnitt rund 27% der
6. Klässler die Prüfung für die Langgymnasien, wobei die Erfolgsquote an den Schulhäusern Schwerzgrueb und Rietwis über diese Zeitspanne praktisch gleich war. Im kantonalen Schnitt traten zwischen 12.3 und 14.3% der 6. Klässler ans Langgymnasium über (bereinigt nach der Probezeit).

Die Aufnahmeprüfung für die Kurzgymnasien absolvierten in Uitikon im mehrjährigen Schnitt gut 14% der Schüler der 2. und 3. Sekundarstufe erfolgreich. Kantonsweit lag der Anteil, wiederum bereinigt nach der Probezeit, bei gut 6%.

Kontakt: Reto Schoch

Wie erfolgen die Einstufungen in der Sek?Nach oben

Drei Einstufungen beim Übertritt von der 6. Primarklasse in die Sekundarstufe:

1. Abteilung A oder B (früher Stammklasse): Eine Gesamtbeurteilung der Fächer Deutsch, M/U und überfachliche Kompetenzen wird am Einstufungsgespräch aufgrund der Bewertung im Beurteilungsbogen gewichtet.

2. Anforderungsstufe l, ll oder lll in Mathematik: Mathematik- und Geometrieleistungen werden am Einstufungsgespräch aufgrund der Bewertung im Beurteilungsbogen gewichtet.

3. Anforderungsstufe l, ll oder lll in Französisch: Französischleistungen werden am Einstufungsgespräch aufgrund der Bewertung im Beurteilungsbogen gewichtet.

Umstufungen während des Schuljahrs:

Bei den Abteilungs-Umstufungen A/B in der Sek. ist eine Gesamtbeurteilung der Fächer Deutsch, Englisch, Geschichte, Geografie und Naturkunde massgebend. Faustregel: Liegt die Gesamtbeurteilung im sehr guten Bereich (um 5,5) wird eine Aufstufung in Betracht gezogen. Liegen die Leistungen im ungenügenden Bereich (unter einer 4), wird eine Abstufung in Betracht gezogen. Eine Umstufungsabsicht wird mit den Eltern vorbesprochen. Sie müssen ihr Einverständnis dazu geben.

Bei den Anforderungs-Umstufungen in Mathematik und Französisch ist eine Gesamtbeurteilung der verschiedenen Leistungen massgebend. Faustregel: Liegen die Leistungen im sehr guten Bereich (um 5,5) wird eine Aufstufung in Betracht gezogen. Liegen die Leistungen im ungenügenden Bereich (unter einer 4), wird eine Abstufung in Betracht gezogen. Eine Umstufungsabsicht wird mit den Eltern vorbesprochen. Sie müssen ihr Einverständnis dazu geben.

Kontakt: Schulleitung



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