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Aktuell

Rückblick auf die Eltern-Informationsveranstaltung vom 12. Dezember 2017

Gemeinsam mit dem Elternforum organisierte die Schule am 12. Dezember im Üdiker-Huus einen Informationsanlass für Eltern und Erziehungsberechtigte. Von insgesamt 258 Familien nahmen 32 Eltern teil. Im Fokus der Veranstaltung standen schulorganisatorische Themen, die immer wieder Fragen aufwerfen und zu Diskussionen Anlass geben, namentlich Fragen zu den Schulhaus- und Klassenzuteilungen auf der Kindergarten- und Primarstufe. Es lag der Schulpflege und der Schulleitung daran, die dafür geltenden, vom Gesetz und der Bildungsdirektion vorgegebenen Rahmenbedingungen transparent aufzuzeigen (Präsentation als Download unten). Gleich zu Beginn der Veranstaltung informierte die Schule, dass im Schuljahr 2018/19 die in diesem Schuljahr verkürzte Mittagszeit mit ihren für einen Teil der Eltern ungünstigen Auswirkungen wieder verlängert wird.

Im Anschluss an die Ausführungen ergab sich eine lebhafte Diskussion. Eine Gruppe Eltern kritisierte namentlich die längeren Schulwege, die aufgrund der verschiedenen Schulhaus-Standorte durch die von der Schule verfolgte Praxis der Klassen-Neuzusammensetzung beim Wechsel von der Unter- auf die Mittelstufe entstehen können. Diese Eltern empfinden die Zumutbarkeit der Schulweg-Länge anders, als dies die Rechtsprechung definiert, und sie sehen eine Verlängerung des Schulwegs zugunsten der gesetzlich vorgesehenen Durchmischung auch innerhalb der Grenzen der Zumutbarkeit als das Setzen falscher Prioritäten durch die Schule. Vorschläge wie die Einführung eines Schulbusses oder zu neuen Zuteilungsmöglichkeiten der Klassen auf die verschiedenen Schulhäuser wurden der Schule unterbreitet.

Die Schule zeigte grundsätzlich Verständnis für die Bedenken und Anliegen dieser Eltern und bestätigte, dass sie solche entlastenden Überlegungen ebenfalls anstelle, namentlich im Kontext der laufenden Infrastrukturplanung im Zusammenhang mit dem Leuen-Quartier. Schulraumreserven gebe es im Schwerzgrueb aber aktuell nicht, und der angeregte Abtausch von Klassen mit anderen Schulhäusern würde neue und in der Folge wiederum andere Eltern tangierende Problemfelder eröffnen. Die Schulpflege hielt zudem fest, dass die Bewilligung eines Schulbusses aufgrund der Kostenfolgen in die Kompetenz der Schulgemeindeversammlung falle.

Die Praxis der Durchmischung werde die Schule aufgrund der für sie klar überwiegenden (und in der Diskussion auch von den betroffenen Eltern nicht grundsätzlich in Frage gestellten) pädagogischen Vorteile beibehalten. Es wurde von diesen Eltern auch bestätigt, dass sich die Kinder in ihren jetzigen Klassen wohl fühlten. Die Schule führte aus, dass sie mit dieser Praxis in Übereinstimmung mit den Vorgaben des Volksschulgesetzes handle und dies vom Rechtsdienst des Volksschulamtes bestätigt worden sei. Die Aufforderung aus dem Publikum, die gesetzlichen Vorgaben im Falle der Durchmischung nicht in jedem Fall konsequent anzuwenden, erachtet die Schulpflege als dem Gesetz verpflichtete Behörde als nicht vertretbar. Die Schule wies zudem darauf hin, dass sich die Problematik der längeren Schulwege, die in Uitikon namentlich auf der Mittel- und Sekundarstufe deutlich unter den durch die Rechtsprechung definierten Grenzen liegen, aufgrund erwähnter infrastruktureller Gegebenheiten nicht durchwegs vermeiden lasse, sich aber aufgrund der verlängerten Mittagszeit im nächsten Schuljahr wieder entschärfen werde. Zudem versuche die Schule bei der Gestaltung der Stundenpläne 2018/19 den neuen Fahrplan des Ortsbusses im Rahmen des Möglichen einzubeziehen.

Dokument 121217_Elterninformationsveranstaltung.pdf (pdf, 1004.4 kB)

Datum der Neuigkeit 17. Dez. 2017
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