Inhalt

Neue Mitarbeitende stellen sich vor

27. August 2021

Im neuen Schuljahr beginnen zahlreiche neue Mitarbeitende ihre Tätigkeit an unserer stark wachsenden Schule. Sie stellen sich in alphabetischer Reihenfolge selbst vor. Wir heissen die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen und wünschen ihnen eine erfüllende Zeit bei uns in Uitikon.

Dagmar Anderes (Schulhaus Rietwis, Unterstufe)

Mein Berufswunsch stand früh fest: Als Lehrerin Kinder auf der Primarschulstufe unterrichten. So absolvierte ich die entsprechende Ausbildung, nutzte danach aber die Gelegenheit, in den Journalismus einzusteigen. Unterrichten könnte und würde ich dann später, sagte ich mir. «Später» ist es jetzt wirklich geworden. Nach diversen Tätigkeiten im In- und Ausland freue ich mich nun umso mehr darauf, kann ich künftig Kinder in ihrer Entwicklung begleiten, sie fördern und stärken und damit verbunden ihnen die Freude am Lernen erhalten. Wie wertvoll Freude an einer Tätigkeit ist, weiss ich aus eigener Erfahrung und zeigt sich besonders bei meiner Nebentätigkeit als Geschäftsleiterin einer Fachstelle für freiwilliges Engagement. Freude motiviert – und motivierte Kinder, die gerne zur Schule kommen und lernen, ist das Ziel, dass mich motiviert.

Barbara Bänziger (Schulhaus Rietwis, Kindergarten)

1957 war ich endlich alt genug, um selbst mit einem «Chindsgitäschli» loszuziehen. Mein Traum wäre ein blaues mit Reissverschluss und einem Swissair Flugzeug drauf gewesen. Als Zweitgeborene von vier Kindern blieben Träume oft Träume. Bereits nach einer Woche war mir klar: Ich wollte ein Tante Gritli werden. Ab sofort wurde jede schlechte Schulnote mit den Worten kommentiert: «So chasch nöd Chindergärtneri werde». – Kindergärtnerin! Dieser Traum ging in Erfüllung. Wenn immer möglich, arbeitete ich mit Kindern und Menschen. Zwei unserer drei Kinder sind ebenfalls Lehrpersonen geworden. Aushelfen und einspringen war immer mal wieder möglich. Die Pandemie stoppte alles. Wenn ich selbst angestellt wäre? – Klar, die Lösung. So stehe ich nun wieder im Kindergarten und arbeite mit der gleichen Freude wie in den ersten Jahren. Allerdings lass ich die Purzelbäume von Kindern vorzeigen und der Hampelmann hampelt sehr kurz.

Sarah Duscha (Schulhaus Mettlen, Pädagogin Schülerclub)

Schon während meiner Schulzeit wurde mir klar, dass ich mit Menschen, insbesondere Kindern, arbeiten wollte. Nachdem ich die ersten Schuljahre auf einer Waldorfschule in der Nähe von Freiburg verbracht hatte, beschloss ich mein Abitur nachzuholen. Eine Entscheidung, die mir den Weg in mein Studium gewiesen hat. Aus Freiburg zog ich in den flachen Norden Deutschlands und fing an, Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Sozialpädagogik zu studieren. Schon während meinem Bachelor überkam mich der Drang, die Welt besser kennenzulernen. Ich beschloss, ein Semester zu pausieren und ging auf Weltreise. Da sich mein Studium in dieser Zeit in ein Online-Studium verwandelte, konnte ich meine Reise verlängern und bekam sogar die Gelegenheit, meine Masterarbeit in Costa Rica zu schreiben und mein Studium in Mexiko zu beenden. Im Mai bin ich nun in die Schweiz gezogen und habe in Zürich eine Stadt gefunden, in der ich leben möchte. Nun freue ich mich, mein erworbenes Wissen und meine Erfahrungen in den Hortalltag miteinzubringen.

Nikita Gröger (Schulhaus Schwerzgrueb, Mittelstufe)

Nach der Matura, welche ich 2017 an der Kantonsschule Sargans abschloss, legte ich ein Zwischenjahr ein. Während diesem Jahr arbeitete ich in zwei verschiedenen Restaurants und schloss mein Englisch Diplom (Advanced) in einem dreimonatigen Sprachaufenthalt in Vancouver ab. Anschliessend begann ich mit der Ausbildung zur Primarschullehrperson an der Pädagogischen Hochschule in Rorschach. Dabei lernte ich unterschiedliche Schulhauskulturen und Unterrichtsorganisationen kennen. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Familie und meinen Freunden. Wenn ich draussen in der Natur unterwegs bin, ist meine Kamera meistens mit dabei. Zudem habe ich eine Vorliebe zur Musik und zum Tanzen. Ich freue mich, nach meinem dreijährigen Studium die Erfahrungen aus den Praktika in die Tat umzusetzen.

Christine Henking (Schulhaus Mettlen, Unterstufe)

Nach vielseitigen Erfahrungen in Biologie, Naturheilkunde und im Ausland bin ich vor zehn Jahren in meinen ersten Beruf zurückgekehrt und freue mich, Kinder in ihrem Wachsen, Werden und Lernen begleiten zu dürfen. Ich wohne mit meinen beiden erwachsenen Kindern in Ebertswil (Hausen a.A.) und verbringe viel Zeit in der Natur: Gärtnern, wandern, segeln, paddeln, Ski fahren, campieren, lesen, philosophieren, basteln, handwerken, tanzen und Kultur konsumieren sind meine „Im-Haus“-Aktivitäten.

Gabriela Huber (Schulhaus Rietwis, Hortassistentin)

Meinen ersten Kontakt in der Gemeinde Uitikon hatte ich vor 17 Jahren, als ich meine Stelle als Spielgruppenleiterin im Teilzeitpensum antreten durfte und bis heute mit grosser Freude noch dabei sein darf. Die Kinder beim Heranwachsen zu begleiten, bereitet mir viel Spass und zaubert mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Auch die Familie ist mir sehr wichtig. Wir besitzen einen Familienbetrieb, wo mein Mann und unsere zwei erwachsenen Söhne tätig sind. In der Freizeit bin ich gerne sportlich in der Natur unterwegs, sei es bei einer Fahrradtour oder auf dem Berg mit Skis oder Schneeschuhen. Aber auch mal nichts tun gehört dazu. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung, im Hort auch mal mit etwas älteren Kindern zu arbeiten.

Kaspar Arianne (Schulhaus Mettlen, Klassenassistenz Kindergarten)

Seit zwei Jahren arbeite ich in der Primarschule Birmensdorf als Hausaufgabenhilfe (1. – 6. Klasse). Diese Aufgabe gefällt mir sehr. Dabei wuchs der Wunsch, als Klassenassistenz tätig zu sein. Ich freue mich riesig auf die 24 herzigen Kinder im Mettlen-Chinzgi und werde mit grosser Freude mithelfen, dass sie ihre Kindergartenzeit in bester Erinnerung behalten. Besonders wichtig für mich ist meine Familie mit unseren beiden Kindern (11 + 14 Jahre). Das Geschenk, die eigenen Kinder aufwachsen zu sehen, sie zu begleiten und für sie da zu sein, ist etwas Grossartiges, das ich immer noch sehr geniesse. In meiner Freizeit bin ich gerne im oder auf dem Wasser (SUP Türlersee), unternehme ein Velotürli oder esse fein mit Freunden.

Rosanna Melchionna (Schulhaus Rietwis, Hortassistentin Morgenbetreuung Schülerclub)

Ich wohne seit über 14 Jahren in Uitikon, bin Mutter von mittlerweile erwachsenen Kindern (32 und 29) und arbeite in einem Teilzeitpensum in einem Kinderparadies in der Stadt Zürich als Betreuerin. Meine Freizeit verbringe ich gerne in der Natur beim Wandern oder bei einem gemütlichen Spaziergang im Wald. Zu meinen weiteren Hobbies gehören das Malen sowie das Gärtnern im eigenen Garten. Nach einem intensiven Tag lasse ich den Tag mit einem spannenden Buch ausklingen. Die Arbeit mit Kindern bereitet mir grosse Freude und bereichert mich gleichermassen. Auf meine neue Herausforderung als Morgenbetreuerin im Schülerclub des Schulhauses Rietwis freue ich mich sehr.

Rosaria Motolese Ragusa (Schulhaus Schwerzgrueb, Hortassistentin Schülerclub)

Ich habe das grosse Glück, Mutter von zwei heute erwachsenen Kindern zu sein. Beruflich bin ich gelernte Coiffeuse. Vor drei Jahre ging ein Wunsch von mir in Erfüllung: Ich fand eine Stelle als Assistentin Kinderbetreuung in einem Hort. Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt und es machte mir grossen Spass. Jetzt freue ich mich auf die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern in Uitikon.

Evelyn Oesch (Schulhaus Mettlen, Schulsozialarbeiterin)

Nach Jahren als Pflegefachfrau HF in Spital und Psychiatrie und als Ausbildungsverantwortliche, habe ich im Jahr 2015 mein Studium als Sozialpädagogin an der FH Luzern begonnen. Mein Fokus lag, ergänzend zu meinem Praktikum in der Schulsozialarbeit der Stadt Luzern, stets auf den Themenbereichen Kinder, Jugend und Familie, Arbeit mit Gruppen und Klassen, Prävention und Interkulturalität. Seit meinem Abschluss 2019 war ich als Schulsozialarbeiterin in Schlieren tätig und arbeitete mit Kindern und Jugendlichen vom Kindergarten bis zur Sekundarschule. Für mich ist es bereichernd, Kinder und ihre Familien auf ihrem Weg zu begleiten, sie zu unterstützen und wenn die Zeit gekommen ist, sie auch wieder ziehen zu lassen. Auf meine Tätigkeit als Schulsozialarbeiterin in Uitikon freue ich mich sehr, da Uitikon eine wunderschöne Gemeinde zwischen Stadt und Land ist. Ich lebe mit meinem Partner in Altstetten und in meiner Freizeit bin ich gerne mit unserem VW-Büssli unterwegs, liebe es zu backen und übe - viel zu selten - auf meiner Ukulele.

Simone Steiner (Schulhaus Rietwis, Unterstufe)

Nachdem ich 2006 mein Lehrdiplom erlangte, unterrichtete ich einige Jahre als Klassenlehrerin und Vikarin in allen Stufen der Regelklasse. In den letzten Jahren habe ich als Verwaltungsassistentin an der PH Zürich gearbeitet. Den Wechsel in eine ausserschulische Tätigkeit habe damals vor gut neun Jahren bewusst gesucht und vorgängig das Handelsdiplom erlangt. Im Umgang mit Studierenden und Dozierenden habe ich jedoch immer mehr gemerkt, dass mir das Unterrichten und die Arbeit mit den Kindern fehlt. Deshalb freue ich mich jetzt umso mehr mitzuerleben, mit welcher Neugier die Erstklasskinder in die Schulwelt eintauchen und wie begeisterungsfähig sie sind. Den Kindern dieses Lernen in einer wertschätzenden und respektvollen Umgebung zu ermöglichen, liegt mir sehr am Herzen. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Familie in der Natur auf langen Spaziergängen oder gehe meinen kreativen Hobbies nach.

Oliver Sturzenegger (alle Schulhäuser, Zivildienstleistender)

Eben erst diesen Sommer habe ich meine Lehre als Optiker und die BMS im Kanton Zürich simultan abgeschlossen. Leider kann ich nicht auf viel Arbeit mit Kindern zurückblicken. Jedoch die Male, denen ich Kindern als Optiker ein besseres Sehen schenken durfte, habe ich immer sehr genossen. Auch im Privaten, vor allem durch die häufigen Kontakt zu meinen jungen Coucousins, habe ich früh gemerkt, dass ich sehr gerne mit Kindern zu tun habe. Deshalb werde ich nach meinem Zivildiensteinsatz an Ihrer Schule in Uitikon mit dem Studium an der PHZH beginnen. In meiner Freizeit finde ich grosse Freude daran, mich gut zu kleiden. Im Sommer verschaffe ich mir oft eine Abkühlung in der Limmat und im Winter gleite ich mit meinem Snowboard verschneite Berge hinab. Musik aus (fast) allen Genres begleitet mich auf meinem Alltag und versüsst meine Tage.

Sebastian Zesiger (Schulhaus Rietwis, Pädagoge Schülerclub)

Die Gemeinde Uitikon kenne ich als gebürtiger Altstetter natürlich ganz gut. Seit Jahren schon gehe ich gerne und regelmässig ins Hallenbad Uitikon. Nun freue ich mich auf die Herausforderung im Schülerclub und auf viele neue Erfahrungen. In meiner Freizeit interessiere ich mich sehr für den lokalen Fussball in Zürich. Ich selbst spielte viele Jahre beim FC Altstetten. In meiner Freizeit befasse ich mich ebenfalls gerne mit dem Thema Automobilität. Besonders sogenannte «Youngtimer» haben es mir angetan. Wichtig dabei ist mir, dass ich, wenn möglich, alles selbst reparieren kann.

Fusszeile